KRITIK DER WOCHE

Das Haus Anubis - Pfad der 7 Sünden
Fantasy-Abenteuer als deutsch-belgische Koproduktion, basierend auf der Serie „Das Haus Anubis“: Daniel (Daniel Wilken) kauft in einem Antikshop zwei Ringe, mit denen er seiner Freundin Nina (Kristina Schmidt) seine unendliche Liebe beweisen will. Die Ringe jedoch öffnen ein magisches Tor zu einer fantastischen, mittelalterlichen Welt.

Dort wird Nina vom unheimlichen Ritter Roman (Bert Tischendorf) entführt. Daniel und seine Freunde folgen ihm durch ein magisches Portal und begeben sich auf den gefährlichen "Pfad der 7 Sünden", um Nina zu befreien. Sieben schwer zu lösende Prüfungen warten auf sie, denn nur wer wirklich reinen Herzens ist, kann sie alle bestehen. Wird es ihnen gelingen, und werden sie auch Ritter Roman, der seiner großen Liebe abgeschworen hat, von der Existenz wahrer Liebe überzeugen können? „Das Haus Anubis“ kommt im Fahrwasser der „Herr der Ringe“-Trilogie daher, kann dem großbudgetierten Vorbild aber nicht das Wasser reichen.

Details zum Film

Filmjournalist Matthias Greuling studierte Publizistik in Wien und Filmregie in New York. Heute schreibt er u.a. für M* magazine, celluloid Filmmagazin sowie die "Wiener Zeitung". Matthias Greuling
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